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Fitnessstudio ist aber ein guter Anfang

Mittwoch, März 4th, 2009

Na schade, das klingt ja alles nur nach Arbeit - inkl. ihrer eher anstrengenden Familie. Fitnessstudio ist aber ein guter Anfang, wenn es ihr lange genug Spass macht! Gute Freundinnen wären wichtig - die braucht jede Frau, man tauscht sich mit anderen Frauen ganz anders aus als mit Männern (ich meinte das jetzt gar nicht “anzüglich”, aber irgendwie kamen mir da plötzlich andere Gedanken ). Es fehlt ihr halt der innere Antrieb. Für Menschen wie wir das sind, ist das schwer nachvollziehbar. Es ist die Frage, ob es nicht besser wäre, sie schaut sich kurze Zeit beide Jobs an, um dann zu entscheiden, welchen sie behalten möchte und ob es nicht doch machbar ist, beide zu behalten. Vielleicht könnte man da ein bisschen zureden? Oder schaltet sie gleich auf stur? Tja, ich bin auch immer hinter den Finanzen her. Aber ich weiss, daß es viele gibt, die da nicht so streng damit umgehen. Einer ist halt so, der andere so, aber im Zusammenleben muss eben doch jeder seinen Teil leisten. Und ich bin da auch verstärkt hinterher, daß mein Mann endlich mal einen Job findet und nicht bloss drauf wartet und plant, bis er dann später mit der eigenen Firma durchstarten kann, denn das wird sich doch noch ein bisserl hinziehen, zumindest bis nächstes Jahr im Frühjahr. Ach so ist das - na wenn Du Anfänger trainierst, dann können die ruhig auch was für die Ausbildung zahlen. Dann macht es noch mehr Spass, weil ja dadurch auch wieder was reinkommt. Und mit Anfängern ist es sicher auch mühsam für einen Durchtrainierten, der sehr gut spielt. Ja, durchaus möglich, daß sie sich da dann auch zusammenreissen. Nein - den “Deppen” für die anderen machen, der alles gratis macht, das ist nicht drin. Das verstehe ich schon. Bei den Jugendlichen bzw. Kindern ist das was anderes. Aber die Erwachsenen können ruhig dafür zahlen. Verein ist was anderes. Ich hab da ja auch früher immer wieder in Vereinen mitgemacht. Aber da gab’s dann auch so Kleinigkeiten wie Essen, Trinken, etc. und irgendwelche Anerkennungen in anderer Form. Sozusagen als nette Geste. Da hat man dann auch den Eindruck, dass die anderen es zu schätzen wissen. Jetzt bin ich wieder fit. Jetzt geht’s noch ein Weilchen. Pflegestunde ist dann auch angesagt, Wellness im Badezimmer. Morgen muss ich für meinen Vater einkaufen. Mal schauen, was sonst noch ansteht. Die Bücher würde ich eh nicht verbrennen. Wenn meine überaltert sind, dann gebe ich sie ins Altpapier zum Recyclen, ansonsten schenk ich sie weiter, und die Lieblingsbücher behalte ich. Eigentlich arg, wennst nimmst dass Künstlerinnen ihre eigenen Werke verbrennen.